Praxis

Ohne Geld ka Musi! Euer Kulturverein lebt mitunter von freiwilligen Spenden oder ist vielleicht auch darauf angewiesen? Was bringt eine Spendenbegünstigung? Unser Workshop in Kooperation mit der KUPF OÖ erklärt, was die Spendenbegünstigung bedeutet, wie sie zu beantragen ist und welche Vorraussetzungen dafür notwendig sind. Zusätzlich stellt Thomas Auer die neue Plattform kulturspenden.at der KUPF OÖ vor.
Netzwerkarbeit und Bewusstseinsbildung unter Frauen im ländlichen Raum stößt immer wieder auf tief verankerte Einschränkungen, Vorurteile und Probleme. Frauennetzwerke wie etwa die murauerInnen (Murau) oder Iron Women (Steirische Eisenstraße) bieten Frauen aus unterschiedlichen sozialen Milieus die Möglichkeit, sich zu vernetzten und auszutauschen und somit die eigene Position in der Region zu stärken.
Was sind die dringendsten Themen der unmittelbaren Zukunft? Was die größten Herausforderungen? Wir sind an euren Gedanken dazu interessiert - hier geht es zur Blitzumfrage (Dauer ca. 3 Minuten).
In den vergangenen Jahren haben Bestrebungen hin zu mehr Nachhaltigkeit auch im Kultursektor einen Aufschwung erfahren und große wie kleine Institutionen und Initiativen überlegen sich verstärkt, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Die IG Kultur Steiermark hat mit cirulARt, einer Grazer Initiative zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft im Kunst- und Kulturbereich, gesprochen.
Unser Büro ist von 15. bis 25. Februar geschlossen. Ab 26. Februar sind wir wieder für euch da. Naša pisarna je od 15. do 25.februarja 2024 zaprta. Od 26. februarja smo vam spet na voljo.
Am 23. Februar veranstaltet die ÖH Uni Klagenfurt/Celovec eine "Demo gegen Rechts | Demo proti desni" mit Unterstützung von über 30 anderen Organisationen eine Demo gegen den Rechtsruck, der gerade in Europa passiert. Treffpunkt ist um 17.30 vor dem Stadttheater Klagenfurt.
Im Rahmen ihrer Diskursschiene Gendergerechte Kulturarbeit veranstaltet die IG Kultur Steiermark in Kooperation mit awaGraz, einem Verein für Awareness-Arbeit, im Frauen*märz 2024 eine Gesprächsrunde zum Thema „Gendergerechtes Kuratieren und Veranstalten“.
KIKK OFF za kulturo #25: Seit 2016 setzt sich die Arbeitsgemeinschaft „pay the artist now“ für die grundlegende Verankerung fairer Bezahlung und fairer Arbeitsbedingungen in der bildenden Kunst ein. Die Aktivist*innen der Gruppe starteten 2023 eine österreichweite Informationstour. Am 23.1.2024 machte die Tour im Kunstraum Lakeside in Klagenfurt/Celovec Station. Die Veranstaltung wurde von der IG KiKK in Kooperation mit der IG Bildende Kunst organisiert und stellte die Themen faire Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen in den Fokus.
Vor sechs Jahren verlegte der ORF Vorarlberg eine etablierte und beliebte Radio-Kultursendung von 18 auf 20 Uhr. Vorarlberger Kunst- und Kulturakteur:innen orteten mit dieser Maßnahme einen Kulturabbau in Programm und Kulturredaktion und reagierten mit der Kampagne "Manifest für Kultur um 6". Die gipfelte in einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Dornbirner Marktplatz und stand unter der Devise „Kultur braucht Öffentlichkeit und Öffentlichkeit braucht Kultur“. Daran hat sich nichts geändert, die Rahmenbedingungen im Vorarlberger Landesstudio haben sich für Kultur aber hör- wie sichtbar weiter verschlechtert. Beim bundesweiten Radio schaut es ebenfalls verheerend aus. Wir unterstützen daher den Aufruf unserer Wiener Kolleg:innen für die Aufrechterhaltung der Eigenständigkeit von Ö1 und hoffen auf Deine / auf Ihre Unterschrift.
Im Zuge des Projektes "Kultur Raum Graz" hat die IG Kultur Steiermark ein Interview mit der Architektin und Stadtplanerin Gabu Heindl zur Bedeutung von Kulturräumen in der Stadt geführt.
Mit dem Projekt und der dazugehörigen Publikation „Kultur Raum Graz“ widmet sich die IG Kultur Steiermark Kulturräumen und -initiativen der freien Szene in Graz. Am 16. Februar wird die Publikation im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Kunst Klub Kräftner präsentiert.
grüne Ampel in Form einer Faust Mit der Sozialpartnerempfehlung legen Gewerkschaft GPA und IG Kultur erstmals gemeinsame Empfehlungen zur Entlohnung von Kulturarbeit und Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen vor. Angesichts der herrschenden Rahmenbedingungen in der Förderpraxis scheint deren Umsetzung vielen utopisch. Am 22. Februar laden wir gemeinsam mit der GPA zu InfoSession und Austausch, wie wir diesem Ziel einen Schritt näher und von der Utopie zur umsetzbaren Praxis kommen können – ohne Kahlschlag im kulturellen Angebot.