ig kultur steiermark

Die IG Kultur Steiermark positionierte sich mit ihren Inhalten und politischen Forderungen in der Kleinen Zeitung.
Die IG Kultur Österreich nimmt Stellung zu aktuellen Urheberrechtsdebatten, Fragen der Umverteilung und Zugang zu Kunst und Kultur. Und fordert dabei längst notwendige Veränderungen in Kulturpolitik, Verwertungsgesellschaft und eine Reform des Urheberrechts ein.
Die Ländervertretung der IG Kultur Österreich befragte KommunalpolitikerInnen zu "Kulturarbeit ist Arbeit an der Gesellschaft und muss auch fair bezahlt werden."
Die IG Kultur Steiermark beteiligte sich am "Tag der Arbeitslosen" 2012 mit der Kampagne "Fair Pay für Kulturarbeit - Kultur muss sich lohnen". Neben den "SackträgerInnen" erreichte auch der Infotisch am Hauptplatz viele InteressentInnen.
Nach der Auflösung der Kulturabteilung im Rahmen des "Dienstleistungsunternehmen Steiermark" wird weiter in die Strukturen eingegriffen. Der Landeskulturbeirat, der als Schnittstelle zwischen Kulturschaffenden und Kulturreferenten galt und als Beratungsgremium für die Landesregierung zu kulturpolitischen Fragestellungen im Land Steiermark eingesetzt werden konnte, wird abgeschafft
IG Kultur Steiermark fordert selbstverwaltetes KünstlerInnenhaus. Pressemitteilung der IG Kultur Steiermark zur "Enquete II Neuorientierung des Künstlerhauses", 13.10.2011. LR Buchmann lud am 12.10.2011 zur zweiten ganztägigen Enquete „Neuorientierung des KünstlerInnenhaus“ ein.
Protest-Frühstück mit der IG Kultur Steiermark und das andere Theater am Samstag, 15.10.2011 um 12.00h am Südtirolerplatz
Die IG Kultur Steiermark dankt für die Einladung zur Festveranstaltung zum „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit“. Leider musste festgestellt werden, dass diese Veranstaltung am Ziel des Jahres vorbeigeht. Die Veranstaltung findet nicht nur hinter verschlossenen Türen und ohne die unzähligen freiwillig arbeitenden Bürgerinnen und Bürger des Landes sondern sogar ohne deren Wissen statt.
Anita Hofer, Vorsitzende der IG Kultur Steiermark zur Kulturpolitik der steirischen "Reformpartnerschaft"
Im Angesicht der sich verschärfenden sozialen Folgen der großen multiplen Krise, mit der wir es derzeit zu tun haben, sollen die gegenwärtigen ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen im Rahmen des Symposiums in den Blick genommen werden.
Pressemitteilung der IG Kultur Steiermark vom 31.01.2011. Kein anderes Bundesland investiert so wenig in die Kultur!
Freiwilligentätigkeit und Ehrenamt - zwei unumgängliche Begriffe im Kulturbereich, hinter denen sich unzählige Menschen verstecken, die sich mit hoher Professionalität und Unmengen von Arbeitsstunden für die kulturelle Vielfalt in der Steiermark einsetzen, und mittels ihrer Kunst- und Kulturprojekte sichtbar werden.