Rudolf Scholten

Rockhouse Salzburg, Diskussion zum Kulturbudget und Kulturkürzungen mit Rudolf Scholten, Sonderberater von Kulturminister Andreas Babler, Foto: Rockhouse Salzburg © Eweht / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, bearbeitet (Ausschnitt, Farbgebung angepasst, Schrift ergänzt) Das Doppel-Kulturbudget 2027/28 des Bundes sorgt derzeit für intensive Debatten, es wird um 3,3 % gekürzt. Besonders freie Kulturarbeit steht unter Druck. Wie können unter diesen Rahmenbedingungen regionale und zeitgenössische Kulturarbeit, unabhängige Kulturinitiativen und autonome kulturelle Räume langfristig abgesichert werden? Einladung zur Diskussion am 24. September mit Rudolf Scholten, Yvonne Gimpel und Alf Altendorf im Rockhouse Salzburg.
2024 scheint ewig her und seitdem prägen Regierungsbildungsprozesse und Debatten über Budgetkürzungen die Agenda. Dennoch – oder gerade deshalb – lohnt sich ein genauer Blick auf Kunst- und Kulturbericht 2024, der gestern auch im Kulturausschuss vorgestellt wurde: Er stellt die budgetäre Ausgangslage politischer Entscheidungen dar, wie Bundesförderungen in Kunst und Kultur verteilt sind und wie die vorgenommenen Kürzungen 2025 einzuordnen sind.